Fast jeder Golfer hat einen Trolley, kaum jemand weiß, was dahintersteckt. Stephen Lingies hat 2010 mit einem einzigen Elektro-Trolley angefangen, den er über eBay verkauft hat. Heute ist leisure golf eine Marke mit eigener Antriebstechnik und Kunden in ganz Europa.
Im Gespräch geht es hinter die Kulissen: Warum er nach Asien geflogen ist, um Produktion zu verstehen, wieso der Sprung in die Selbstständigkeit 2012 alles andere als leicht war und warum Service für ihn wichtiger ist als jede neue Funktion.
Außerdem beantwortet Stephen die Fragen, die sich jeder Trolley-Besitzer stellt: Wie lange hält so ein Gerät, was kostet ein neuer Akku, wie pflegeintensiv ist die Technik und lohnt sich der Wechsel auf ein neues Modell überhaupt.
Kapitel:
00:56 Wer ist Stephen Lingies
01:45 Seine Golf Journey
04:16 Die Idee zum Elektro-Trolley
06:11 Der erste Trolley für 265 Euro
09:01 Der Sprung in die Selbstständigkeit
14:37 Gibt es noch Innovation im Trolley-Markt?
18:07 Warum Service den Unterschied macht
26:57 Lebensdauer von Trolley und Akku
32:27 Titanium: 2,87 kg und Direktantrieb in der Felge
36:20 Stückzahlen, Team und Sortiment
38:51 Markenaufbau gegen die Großen
45:04 Vertriebswege und Mundpropaganda
51:35 Ausblick auf die nächste Saison
Mehr zu leisure golf: https://www.leisure-golf.de
Mit zehn Jahren stand Fabijan Vuksic zum ersten Mal auf dem Golfplatz, eigentlich nur, weil seine Eltern wollten, dass sich das Kind mehr bewegt. Fünf Jahre später spielte er einen Platzrekord, wurde von einem der bekanntesten Clubs Deutschlands abgeworben und trainierte fast täglich. Dann kam der Punkt, an dem er im Bus zum Training winte. Mit 18 stand er vor dem Vorstand, packte die Schläger in den Keller und rührte sie sieben Jahre lang nicht mehr an.
In dieser Folge erzählt Fabi, heute 31 und hauptberuflich Fotograf in Hamburg, wie aus einer Erfolgsgeschichte eine Krise wurde, warum er ein Stipendium in Amerika ausgeschlagen hat und was ihn ausgerechnet während Corona zurück auf den Platz gebracht hat. Heute spielt er Handicap 6 und sagt trotzdem, dass ihm diese Zahl nichts mehr bedeutet. Eine Folge über Leistungsdruck in jungen Jahren, über den Weg zurück und darüber, wie viel entspannter Golf sein kann, wenn niemand mehr etwas von einem erwartet.
Kapitel
01:15 Wer ist Fabi und wie kam er zum Golf
01:57 Vom Leistungsschwimmen auf den Golfplatz mit zehn Jahren
04:13 Jugendarbeit, tägliches Training und der schnelle Aufstieg
05:19 Zweite Bundesliga: Mannschaftsehrgeiz statt Druck
07:07 Golfclub Wendlohe und die Faszination des Elitären
07:53 Das Stipendium in Amerika, das er abgelehnt hat
10:23 Platzrekord mit 15 und die erste Grenze
12:44 Rivalität im Team und Tränen auf dem Weg zum Platz
13:29 Der Turning Point mit 17
15:01 Der Hardcut: die Schläger wandern in den Keller
17:20 Wie die Fotografie ihn aufgefangen hat
19:33 Was der Leistungssport fürs Unternehmertum gebracht hat
21:34 Comeback in der Pandemie und komplett neues Equipment
24:30 Handicap 6 und warum die Zahl heute nichts mehr bedeutet
25:19 Golfalltag heute: zwei bis drei Mal die Woche und ein Schwung pro Tag
27:26 Lieblingsschläger im Bag
28:35 Weniger Länge, mehr Erfahrung
30:20 Die schönsten Plätze: Falkenstein, Budersand, Vilamoura
32:41 Auf der Bucketlist: St. Andrews
33:34 Pläne mit Instagram und die Stroke Play League App
36:42 Was sein heutiges Golf-Ich seinem Anfänger-Ich raten würde
Mehr Infos zum Podcast findet ihr unter
https://nextfairway.de
Bei Fragen oder Interesse, mal zu mir in den Podcast zu kommen, schreibt mir gerne eine E-Mail an info@nextfairway.de. Ich freue mich über jedes Feedback hier in den Kommentaren oder auf anderem Wege.
Aaron Leitmannstetter spielt Golf, seit er drei Jahre alt ist. Er war im Nationalkader, hat auf internationalen Pro-Touren in Asien und Dubai gespielt und ist heute Sportwissenschaftler und Breathwork Coach. In dieser Folge nimmt er uns mit auf seine Golf Journey, erzählt vom Leben als Tourpro, von der Entscheidung gegen ein College-Stipendium in den USA und davon, wie Covid und Verletzungen ihn auf einen neuen Weg gebracht haben. Außerdem erklärt er, was es mit seinem Projekt „Road to 350 Yards“ auf sich hat und wie für ihn ein guter Wein mit einem guten Score zusammenhängt.
Aaron wuchs in einer Sportlerfamilie auf und spielte parallel Fußball, Ski und Golf, bis er sich mit elf, zwölf Jahren für Golf entschied. Über den bayerischen Kader und die deutsche Nationalmannschaft wurde er früh Profi und spielte international auf der Progolf Tour, später viel in Asien und mit Wohnsitz in Dubai. Nach Covid und einigen Verletzungen vertiefte er seine Leidenschaft für Sportwissenschaft und Leistungsoptimierung, studierte das Fach und bringt es seitdem in sein eigenes Spiel ein. Heute ist er außerdem Breathwork Coach und auf Instagram als Tourpro, Sport Scientist und Biohacker unterwegs.
Aaron Leitmannstetter spielt Golf, seit er drei Jahre alt ist. Er war im Nationalkader, hat auf internationalen Pro-Touren in Asien und Dubai gespielt und ist heute Sportwissenschaftler und Breathwork Coach. In dieser Folge nimmt er uns mit auf seine Golf Journey, erzählt vom Leben als Tourpro, von der Entscheidung gegen ein College-Stipendium in den USA und davon, wie Covid und Verletzungen ihn auf einen neuen Weg gebracht haben. Außerdem erklärt er, was es mit seinem Projekt „Road to 350 Yards“ auf sich hat und wie für ihn ein guter Wein mit einem guten Score zusammenhängt.
Aaron wuchs in einer Sportlerfamilie auf und spielte parallel Fußball, Ski und Golf, bis er sich mit elf, zwölf Jahren für Golf entschied. Über den bayerischen Kader und die deutsche Nationalmannschaft wurde er früh Profi und spielte international auf der Progolf Tour, später viel in Asien und mit Wohnsitz in Dubai. Nach Covid und einigen Verletzungen vertiefte er seine Leidenschaft für Sportwissenschaft und Leistungsoptimierung, studierte das Fach und bringt es seitdem in sein eigenes Spiel ein. Heute ist er außerdem Breathwork Coach und auf Instagram als Tourpro, Sport Scientist und Biohacker unterwegs.
In dieser Episode ist Sven Kortmann zu Gast, den viele als DerHobbygolfer von YouTube kennen. Seit über zehn Jahren dokumentiert er dort sein Golfleben mit allen Höhen und Tiefen, ohne dabei nur die schönen Schläge zu zeigen.
Besonders kurios ist der Einstieg seiner Golfjourney, denn als hundertprozentiger Linkshänder bekam er zunächst einen Handschuh für Rechtshänder und spielte zehn Patenrunden lang komplett falsch herum, bevor er auf die eigene Spielhand umstieg.
Sven spricht offen darüber, wie er sich in den ersten Jahren Schritt für Schritt verbesserte, immer wieder von Verletzungen wie einem hartnäckigen Tennisarm ausgebremst wurde und über Jahre zwischen Handicap 17 und 20 feststeckte.
Ein weiterer großer Teil des Gesprächs dreht sich um Svens Weg als Content Creator. Er berichtet, wie sein Format innerhalb weniger Monate international auf fast 12.000 Abonnenten wuchs, warum ihm die Qualität seiner treuen Fans wichtiger ist als reine Reichweite und wie viel Aufwand hinter jedem Video steckt, inklusive des Umstands, dass ihn das Filmen im Turnier schätzungsweise vier bis fünf Schläge pro Runde kostet. Auch mit Kritik und Neidern aus seinem ehemaligen Heimatklub geht er auf seine ganz eigene, entspannte Art um.
Zum Abschluss berichtet Sven über seine schönste Golfreise und gibt seinem Anfänger-Ich einen klaren Rat mit auf den Weg, den jeder Golfer beherzigen sollte, egal auf welchem Handicap-Level.
Youtube Kanal von Sven:
https://www.youtube.com/@DerHobbygolfer/videos
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