40 % aller Schläge einer Golfrunde sind Putts, also solltest du auch einen Großteil deiner Trainingszeit auf dem Putting-Grün verbringen. Klingt logisch, oder? Rechnerisch stimmt der Satz, und genau deshalb hält er sich seit Jahrzehnten. Aber stimmt die Schlussfolgerung auch?
Ich zeige dir, warum gerade wir Amateure mit dieser Faustregel falsch trainieren können. Wer vier statt zehn Grüns trifft, braucht auf sechs Löchern einen Rettungsschlag mehr, und den holt kein Putt der Welt zurück.
Das erwartet dich in dieser Episode:
Du erfährst, wie du mit einer einfachen Scorecard-Analyse (D, E, P) herausfindest, wo du deine Schläge wirklich verlierst. Ich erkläre, warum der verschobene Putt zwar der sichtbarste Fehler ist, aber oft nicht der teuerste. Außerdem geht es darum, was Course Management damit zu tun hat und wann das Eisen 5 am Abschlag die klügere Wahl ist als der Driver.
Dazu kommen Trainingstipps, die mein Mindset verändert haben:
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Warum 20 Putts aus 9 Metern mehr bringen als 20 Putts aus 2 Metern
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Distanzkontrolle vor Richtung, beim Putten wie beim Eisen
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Wedges mit Plan statt ziellosem Bälle-Kloppen
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Bewusstes Training und warum du dich dabei filmen solltest
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Warum nicht jeder Ball auf die Fahne muss
Außerdem verrate ich dir mein nächstes Experiment.
Mehr zum Thema:
Mein YouTube-Video zum Putting-Kurs inklusive PDF mit meinen Gedanken zum Putting-Training findest du auf dem NextFairway-YouTube-Kanal. Dort gibt’s auch mein neues Format, die Golf-Vlogs, mit Einblicken in Training, Driving Range und Trackman.
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